Elegante Pumps für den Business-Termin, Laufschuhe für die täglichen Runden durch den Park, Chelsea Boots für den Stadtbummel am Samstag – all diese Schuhe und noch viele, viele mehr brauchen ein Zuhause, zum Beispiel einen Schuhkipper. Haben sie nämlich keines, können sie schnell zur Stolperfalle werden und das Vorzimmer unaufgeräumt aussehen lassen. Was aber noch viel wichtiger ist: Werden die Lieblingsstücke nicht geschlossen verstaut, sind sie Sonnenlicht und Staub ungeschützt ausgesetzt, was ihre Lebensdauer erheblich verkürzen kann. Schuhkipper und Schuhkommoden gehören eindeutig zu den beliebtesten Möbeln, um Schuhe aufzubewahren. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Als
Schuhregal mit integriertem Kippmechanismus, bei dem die Schuhe vertikal in Schütten gestellt und „weggeklappt“ werden, ist der Schuhkipper vergleichsweise wenig tief, also schmal, und eignet sich deshalb auch für längliche Flure und kleine Vorzimmer perfekt. Viele Modelle verfügen meist auch noch über eine Schublade, in der Mützen, Handschuhe, Schals und Tücher wunderbar Platz finden. Für extra schmale Dielen gibt’s sogar Schuhkommoden mit einer Tiefe von nur 15 cm. Die Anzahl der Schütten variiert dabei zwischen zwei und mehreren, wobei jede Schütte oft selbst noch einmal über zwei Ebenen verfügt. Je höher der Schuhkipper ist, desto dringender sollte er fix an der Wand montiert werden, damit er auch bei mehreren gleichzeitig geöffneten Klappen nicht nach vorne kippt.