Die Raumbeduftung mit
Duftlampe und ätherischem Öl betört nicht nur die Sinne, sie hat auch viele erwünschte „Nebenwirkungen“: Sie unterstützt ein gutes
Wohnklima,
fördert unser
Wohlbefinden und unsere
Gesundheit. Ein Klassiker unter den ätherischen Ölen ist das altbekannte Eukalyptusöl. Mit seinem erfrischenden, „gesunden“ und intensiven Duft nach wilder Natur versprüht es Kampfgeist. Gerade deshalb wird es auch gern beim Aufguss in der Sauna und in Mitteln gegen Erkältung verwendet – zudem erleichtert es das Atmen bei Verkühlung und fördert so die Sauerstoffversorgung der Körperzellen. „Weibliche“ Pendants zum eher „männlich“ duftenden Eukalyptusöl sind ätherische Öle wie
Orangenöl oder
Lavendelöl. Orangenöl kommt mit seinem fruchtig-süssen, wärmenden Duft besonders in kalten Wintermonaten gerne zum Einsatz. Er soll sowohl anregend auf die Stimmung als auch auf die inneren Organe wirken, krampflösend und magenberuhigend zu sein. Den Duft von Lavendel wiederum verbinden wir mit den unendlichen violetten Feldern der Provence, mit Sommer, Freiheit und Entspannung. Er erfrischt und soll zudem eine antiseptische Wirkung haben.